20220429 091828 ergebnisIn unserem schulinternen Vorlesewettbewerb "Leo, leo" in den 6. Klassen im Fach Spanisch am Freitag, den 29.04.2022, konnten  folgende Schüler jubeln: 1. Platz: Jolin Uhlig aus Klasse 6a, 2. Platz: Henriette Eger aus Klasse 6b, 3. Leander Schlögel aus Klasse 6b. Sie durften sich jeweils über einen 10-Euro-Gutschein für die Thalia-Buchhandlung freuen. Für die Erstplatzierte gab es zusätzlich "Alfajores" (argentinisches Gebäck), für alle anderen SuS gab es argentinische Karamellbonbons.
Bei der Spanischolympiade des Landesamtes für Schule und Bildung für die Standorte Chemnitz und Zwickau, an der verschiedene Schulen dieser Region teilgenommen haben, konnte sich Jette Orgis aus der Klasse 9a über den dritten Platz freuen. Auch hier gab es einen Sachpreis (laminierte Klappkarte zur spanischen Grammatik, Alfajores - argentinisches Gebäck).

 

 

Alle Kinder sind gut in Finnland gelandet und konnten am Wochenende Ihre Gastfamilien kennenlernen. Am 1. Mai fand ein Willkommenspicknick mit allen Gasteltern und Austauschschülern statt.

Wir wünschen allen Schülern eine spannende Zeit!

 

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TEGWAm 26.04.2022 beehrte unsere Schule der Direktor der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (SLpB), Herr Dr. Roland Löffler und nahm an dem öffentlichen Podiumsgespräch teil, das von den Geschichts- und GRW-Lehrern, Prof. Dr. Norbert Spannenberger und Andreas Klöden, moderiert wurde. Was bedeutet politische Bildung konkret „heute“ und „in Sachsen“? Diese Schwerpunkte wurden auch anhand der Fragen des Auditoriums besonders intensiv diskutiert.

Eröffnet wurde die Runde von zwei Musikern der Jugendkunstschule Waldenburg.

Das nächste Podiumsgespräch findet am 17. Mai 2022 statt. Zu gast ist Gunnar Tichy, Redaktionsleiter von Radio Zwickau.

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Der Chemnitzer FC geht zukünftig mit dem Trägerverein Europäisches Gymnasium Waldenburg e.V. gemeinsame Wege. Die geschlossene Kooperation kam im Rahmen des Aufbaus eines Schulverbundsystems für den Breitensport zustande und bietet sportinteressierten Kindern und Jugendlichen ab dem kommenden Schuljahr ein erweitertes Schulfach „Sport- und Bewegungserziehung“ an. Darüber hinaus erweitert der CFC mit SV Waldenburg 1844 e.V. sein Förderstützpunkt-Angebot in der Region.

Ziel des Schulverbundsystems ist es, an der Europäischen Oberschule Waldenburg eine Sportklasse für sportinteressierte Kinder aus dem Breitensport zu integrieren, um der gesellschaftlichen Entwicklung durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie im Kinder- und Jugendalter entgegenzuwirken und ein breites sowie vielfältiges Bewegungsangebot zu ermöglichen. Dabei wird das Fach „Sport- und Bewegungserziehung“ in den Stundenplan integriert und somit die Anzahl von Sportstunden erhöht.

Ab dem Schuljahr 2022/2023 soll erstmalig eine Sportklasse als Pilotprojekt an der Oberschule Waldenburg gegründet werden.

Yvonne Lenk, Geschäftsführerin Trägerverein Europäisches Gymnasium Waldenburg e.V.: „Wir unterrichten Kinder und Jugendliche aus dem Breitensport und dem Leistungssport gleichermaßen. Durch unser umfangreiches Lehrangebot bieten wir den Mädchen und Jungen eine optimale Betreuung und Ausbildung parallel zu ihrer jeweilig ausgeführten Sportart, ermöglichen Freistellungen für Wettkämpfe und bieten darüber hinaus eine individuelle Prüfungsvorbereitung sowie Nachhilfeunterricht an. Wir freuen uns mit dem SV Waldenburg und dem Chemnitzer FC starke Partner hinzugewonnen zu haben, um die sportorientierte Ausbildung der Kinder und Jugendlichen unserer Region weiter auszubauen.“

„Mit dieser umfangreichen Partnerschaft mit dem SV Waldenburg e.V. und dem Trägerverein Europäisches Gymnasium Waldenburg e.V. wollen wir als Chemnitzer FC gemeinsam die Kräfte nach der Corona-Pandemie bündeln und unseren sozialen Beitrag für die Kinder und Jugendlichen in der Region und für den Freizeit-, Breiten- und Leistungssport leisten. Dies gelingt, indem wir ein umfangreiches symbiotisches Sportangebot in Kombination aus Schule und Bewegungsförderung ermöglichen“ so Marcus Jahn, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums des Chemnitzer FC.
Erweiterung der Förderstützpunkte

Mit der Gründung eines weiteren Förderstützpunktes in Waldenburg, bietet der Chemnitzer FC zudem einmal wöchentlich für die Jahrgänge 2009 bis 2011 und 2012 bis 2015 eine zusätzliche Trainingseinheit für bewegungs- und fußballtalentierte Spielerinnen und Spieler auf dem Sportgelände des SV Waldenburg an. Geleitet werden die Einheiten von den lizenzierten Trainern des Nachwuchsleistungszentrums des Chemnitzer FC. Die Förderstützpunkte des Chemnitzer FC dienen der Förderung des sozialen Miteinanders und kombinieren eine vielseitige koordinative Bewegungsschulung und die motorische Grundlagenausbildung.

„Es ist uns eine Herzensangelegenheit mit dem Förderstützpunkt am Standort Waldenburg das Trainingsangebot sowie Weiterbildungsangebote für Spielerinnen, Spieler, Übungsleiter und Sportinteressierte sowie angehende Nachwuchstrainer der regionalen Vereine im ländlichen Umkreis zu unterstützen", so Marcus Jahn.

„Wir freuen uns sehr, neuer Förderstützpunkt des CFC zu werden. Nachwuchsarbeit und Talentförderung durch verschiedenste Partnerschaften, Fußballcamps und -turniere werden beim SV Waldenburg von jeher großgeschrieben. Gerade die Bambini – und jüngsten Junioren-Teams erfahren bei uns eine hohe Nachfrage. Wir haben jede Menge sportbegeisterte Mädchen und Jungen der genannten Jahrgänge im Verein, die wir adäquat fördern möchten. Auch unsere vielen engagierten Trainer und Übungsleiter können von dieser Kooperation nur profitieren. Es ist für uns als Verein eine große Freude, mit so einem renommierten Partner, wie dem CFC, zusammenzuarbeiten“, so Jörg Götze vom SV Waldenburg 1844 e. V..

Schüler, ihre Schulleiterin Nadja Forkert sowie Hauswirtschaftslehrerin Cornelia Dietze der „Schule am Sachsenring“ in Hohenstein-Ernstthal überreichten in einer sehr emotionalen Runde, im Europäischen Gymnasium Waldenburg, mehr als 1000 Euro für geflüchtete Familien aus der Ukraine.

Kinder, Lehrer und Eltern der Lernförderschule sammelten neben Geldspenden fleißig die Erlöse aus ihrem dekorativen Kuchenbasar, mit mehr als 40 selbst gebackenen Kuchen, Torten, Cookies und Muffins.

Nicht nur über den Ukraine-Krieg selbst, sondern auch über die Flüchtlinge machen sich die Kinder Gedanken.

Leonie, Nico und Ahmed aus der „Schule am Sachsenring“ trugen sehr emotional ihre persönlichen Gedanken aber auch ihre Wünsche irgendetwas zu tun, an ukrainische Kinder und deren Mütter weiter.

 

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Unsere Partnerschule sagt Danke!

Seit Wochen sammeln unsere Schüler, Eltern und Lehrer für Flüchtlinge aus der Ukraine. Nun endlich können Sie sehen, wo Ihre Hilfe angekommen ist.

Unsere polnische Partnerschule in Częstochowa konnte mit unserer Unterstützung die notwendigsten Waren in die Ukraine schicken und weiterhin ukrainische Schüler, die angefangen haben ihre Ausbildung in einigen tschenstochauer Schulen fortzusetzen, mit unentbehrlichen Schulsachen zu versorgen.

Maciej Trzmiel, Schulleiter der polnischen Partnerschule, bedankte sich herzlich für das Engagement, dass die Schülerinnen und Schüler der Europäischen Schulen, deren Familien, Freunde und Nachbarn sowie Kolleginnen und Kollegen eigeninitiativ und spontan geleistet haben.

 

Auch wir möchten uns herzlich bei Allen bedanken, die neben Sachspenden auch mit Geldspenden geholfen haben, den Flüchtlingen einen guten Start zu ermöglichen.

DSC 6984 ergebnisNach einer längeren, coronabedingten Pause konnten wir unser Podiumsgespräch fortsetzen. 

Unter dem Titel „Wie die Mumie nach Waldenburg kam“ referierten drei Museumsexperten aus Waldenburg über aktuelle Entwicklungen im Museumsbetrieb.

Der Provenienzforscher und Afrikanist, Dr. Lutz Mükke erläuterte die aktuellen Arbeiten zur Herkunft der Exponaten im Waldenburger Museum, die unter der Koordination und Leitung der Direktorin Fanny Stoye stattfinden. Einen speziellen Einblick in die Geheimnisse des Waldenburger Naturalienkabinetts gewährte uns Sandy Nagy, stellvertretende Leiterin des Museums und Kuratorin naturkundlicher Sammlungen. In dieser kurzweiligen Veranstaltung hatten die etwas 50 Anwesenden, allen voran die Schüler die Möglichkeit, Fragen zu stellen.

Wir danken den Referenten für diesen erlebnisreichen Abend!

Musik sagt mehr als tausend Worte oder mit Musik erlernt sich eine Sprache leichter!Das erfuhren die Teilnehmer des Ferienkurses „Was für ein Theater“ hautnah. Im Rahmen „Aufholen nach Corona“, welches leistungsergänzende Angebote fördert, konnten SchülerInnen des Gymnasiums in den Bereichen Musik und Deutsch Defizite ansatzweise ausgleichen.
Montag 8 Uhr kamen die SchülerInnen pünktlich und noch nicht wissend, was auf sie zukommt, zum Kursbeginn. Nach der herzlichen Begrüßung durch Herrn Andreas Kindschuh von der Showko in Chemnitz und der Vorstellung der beiden Kollegen Sebastian Ciocirlan und Tommaso Randazzo, hieß es auf zum Tanzraum.
Körper, Geist und Seele wurden durch rhythmische Klänge und Bewegung geweckt und es dauerte nicht lange, waren alle voll dabei. Selbst nach 90 Minuten war immer noch genug Lust und Power da und so war es auch nicht verwunderlich, dass der Wunsch geäußert wurde, jeden Tag so zu beginnen.
Neben dem Tanz waren noch viele andere Dinge auf der Agenda. Das Wichtigste war wohl das gemeinsame Kommunizieren – natürlich auf Deutsch. So fand man auch raus, dass das Lied „Bruder Jacob“ auch in den Nationalitäten Chinesisch und Vietnamesisch bekannt war. Gesungen wurde aber auf Deutsch! Schnell kristallisierte sich heraus, dass die Teilnehmer mehr wollten und so hieß es ab dem zweiten Tag – wir lernen Ukulele!
Neben dem Gesang kam nun noch das Erlernen eines Instrumentes dazu. Der Wille und die Begeisterung waren so groß, dass die Honorarkräfte über den Fortschritt begeistert waren. Viele kleine deutsche Kinderlieder wurden ausgesucht, gesungen und instrumental begleitet. Neben den praktischen Übungen wurden theoretische Sachen wie z. Bsp. Vergleich der verschiedenen Opern (Deutsch-Italien-China) erarbeitet.
Der Höhepunkt der Woche war das Zusammenspiel zwischen deutschen Text lernen, Instrument spielen und gemeinsam musizieren.

Es war eine sehr schöne und ausgeglichene Woche. Die Teilnehmer sowie Kursleiter hatten viel Spaß und Freude dabei.
Wäre eine Weiterführung in dieser oder ähnlicher Art wohl als empfehlenswert, wenn die ausländischen SchülerInnen beim Verlassen der Schule „Atemlos durch die Nacht…“ trällern, oder?!

 

          Ferienkurs 01         Ferienkurs 03          Ferienkurs 02

Helau am Europäischen Gymnasium.

Die 6b hat gestern Fasching "gefeiert". Neben einer Runde Pfannkuchen für alle haben die Schüler und Lehrer die Klassenleiterstunde mit Witzen ausklingen lassen.

Fasching

"Prüfen-Rufen-Drücken" Gelungenes Reanimationstraining in der Schule 

Bei einem plötzlichen Herz-Kreislauf-Stillstand hängt das Leben der Betroffenen davon ab, wie schnell Erste-Hilfe-Maßnahmen durchgeführt werden. Durch gezielte frühzeitige Aufklärung bei den Schülerinnen und Schülern soll die Unsicherheit und Angst genommen werden, beim Helfen etwas falsch zu machen. Unter fachkompetenter Leitung von Herrn Oberarzt Gabor Nagy, Facharzt für  Anästhesiologie und Intensivmedizin am Klinikum Glauchau, wurden die Siebtklässler des EGW in lebensrettenden Reanimationsmaßnahmen geschult. Dabei konnten die Unterrichtsinhalte des Biologieunterrichtes der 12 bis 13-jährigen Kinder angewendet werden. 

"Es ist wichtig, sich unbefangen mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Jeder kann ein Leben retten! Den größten Fehler, den man begehen kann, ist nichts zu unternehmen", fasst Herr Oberarzt Nagy zusammen.

 

 

 

 

 

 

 

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„Weltenbummler“  -  eine Veranstaltung des Freundeskreises Waldenburg der Sächsischen Mozartgesellschaft für Schüler des Eurogymnasiums

„Die Orgel – die Königin der Instrumente“ wird in jedem Schuljahr den 5.Klassen vorgestellt. Herr Gassert, Lehrer am Eurogymnasium und Organist, erklärt den Schülerinnen und Schülern sehr eindrucksvoll das Funktionieren und den Aufbau der Orgel. Er erläutert die verschiedenen Möglichkeiten der Wirkung der Register an Beispielen. Die Kinder kennen die Blockflöte und können damit das Prinzip der Orgelpfeife sehr leicht verstehen. Interessant ist für die Zuhörer, wie Herr Gassert an verschiedenen Beispielen die Tonhöhe, die Lautstärke und das Zusammenspiel aller Register erklärt. Die Schülerinnen und Schüler stellen Fragen, sie dürfen selbst einmal am Instrument sitzen und können aber auch über den Hinterraum in die Orgel hineinsteigen. Für alle ist das immer eine ganz tolle Veranstaltung. Mit großer Aufmerksamkeit verfolgen sie, was sehr gut von Herrn Gassert dargeboten wird. Klavierspieler von ihnen sind sehr interessiert daran, selbst mal an der Orgel zu sitzen und sich auszuprobieren.

    

 

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Sprachseminar " Famous people from all over the world"

In der Zeit vom 02.11. bis 05.11.21 hatte ich die Gelegenheit, an einem Sprachseminar in der Sportschule Werdau teilzunehmen. Ich war in der Sprachgruppe Spanisch, außerdem gab es noch die Sprachgruppen Französisch, Latein und Russisch.

Insgesamt waren wir 40 Schülerinnen und Schüler aus verschiedenen Schulen der 8. und 9. Klassen. In der Spanischgruppe waren wir zu elft. Wir hatten die Aufgabe, ein Stück auf Spanisch und Englisch über die Malerin Frida Kahlo zu spielen. Dafür nutzten wir Kostüme, die die Lehrer für uns bereitgestellt haben, wir konnten aber auch Requisiten selbst herstellen.

Am Freitag, dem 05.11.21 haben dann alle Sprachgruppen ihr vorbereitetes Stück vorgeführt. Die Aufführung wurde gefilmt und alle Schülerinnen und Schüler, die am Sprachseminar teilgenommen haben, bekommen noch eine DVD des Auftritts.

Für mich waren es vier aufregende, anstrengende, aber auch schöne Tage. Ich habe viele Leute kennengelernt und ich würde es auf jeden Fall wieder machen.

Lili Marleen Dittmann 8b

 

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